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Warios Weihnachtsmärchen

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Warios Weihnachtsmärchen ist ein Comic aus dem offiziellen Club Nintendo-Magazin. Der Comic war in der letzten, der sechsten Ausgabe des Jahres 1995 zu finden. Es ist 8-Seiten fassend und basiert auf der berühmten Charles Dicken Geschichte A Christmas Carol, im deutschen meist mit Eine Weihnachstgeschichte übersetzt.

Handlung Bearbeiten

Es ist Weihnachtszeit. Wario leitet ein Geschäft, das Bomben verkauft. Sein einziger Angestellter ist Bomberman, den Wario schikaniert. Pokey Kid kommt in das Geschäft und will eine Überraschungsbombe kaufen, worauf Bomberman Wario fragt, was er dem Kunden geben soll. Kurzerhand malt Wario den gefangengehaltenden Kirby an und packt ihn in ein Geschenk ein.

Wariosweihnachtsmärchen2.PNG

Wario feuert Bomberman

Als Kid zuhause feststellt, dass Kirby in dem Geschenk steckt, sind beide, selbstverständlich auch Kirby, rasend vor Zorn über Wario. Derweil fragt Bomberman Wario, ob er Weihnachten Urlaub haben könne. Daraufhin ist Wario so wütend, dass er Bombermann feuert.

Als Wario sich abends in sein Bett legt und schläft, erscheint plötzlich der Geist der Vergangenheit, der wie Toad aussieht. Dem zutiefst erschrockenen Wario wird vom Geist seine Vergangenheit gezeigt: Der Leser kann Wario und Mario erkennen, die als Kinder eine Sandburg bauen, Mario aber bei den anderen im Gegensatz zu Wario beliebt ist, da er ständig gemein ist. Auch zeigt der Geist Mario und Wario auf dem Abschlussball in der Schule, wo ein Mädchen, das offensichtlich Peach ist, nur mit Mario tanzt, da Mario viel netter war, obwohl Wario das Mädchen so toll fand. Der betroffene Wario gibt zu, immer nur böses getan zu haben, als der Geist der Vergangenheit verschwindet und der Geist der Gegenwart, der Link ist, erscheint. Er zeigt Wario, wie die Leute heute über ihn denken. Man sieht Bomberman, der alleine weinend vor seinem Weihnachtsbaum sitzt und beklagt, dass er keine Geschenke für seine Freunde kaufen kann. Auch zeigt der Geist der Gegenwart Wario Kirby und Pokey Kid, die entzürnt Dartpfeile auf ein Poster, welches Warios Gesicht zeigt, werfen.
Wariosweihnachtsmärchen3.PNG

Wario sieht sein eigenes Grab

Wario beteuert, dies alles nicht gewollt zu haben und sagt, er wolle allles wieder gut machen, doch auch der dritte Geist, der der Zukunft, taucht auf. Er zeigt Wario die Zukunft wie sie sein wird, wenn er sich nicht ändert und man sieht einen Laden in der Zukunft. Zwei Kinder fragen den Verkäufer, ob sie Wario-Spiele hätten. Dieser fragt lediglich, was sie mit diesem gemeinen Kerl, den keiner leiden könne, anfangen wollen.
Wariosweihnachtsmärchen1.PNG

Wario feiert zusammen mit seinen Freunden

Die beiden Kinder stimmen dem Verkäufer zu und fragen, ob er das neueste Mario-Spiel hätte. Der Geist schickt Wario weiter und zeigt dem ängstlichen Wario ein Grab, welches einsam und verlassen, verwahrlost und unberücksichtigt, auf einem Hügel liegt: Es ist Warios Grab. Der Geist rät ihm, sein Schicksal zu ändern, indem er auf der Stelle damit anfängt, den, die er kennt, zu zeigen, dass auch er ein guter Mensch ist.

Sofort eilt Wario los, der sich über sich selbst ärgernd eingesteht, dass er ein schlechter Mensch ist. Er schwört, alles wieder gut zu machen. Augenblicklich bricht er auf um zu Bomberman zu fahren, da er ihm sagt, dass er seine Arbeit zurück hat und auch Urlaub bekommt. Er hinterlässt den freudestrahlenden und sich bedankenden Bomberman und macht sich zu Pokey Kid und Kirby auf, denen er selbstgebackene Plätzchen bringt. Nachdem er sich mit den beiden wieder versöhnt hat, macht Wario sich zu Mario auf, da er immer noch niemanden hat, mit dem er Weihnachten feiern kann. Der reuige Wario klopft an der Tür, die Mario öffnet und gesteht ein, ein schlechter Mensch gewesen zu sein. Mario bietet Wario in sein Haus herein und sie feiern zusammen mit Yoshi, Peach, Luigi, Donkey und Diddy Kong, während sie dem Leser geschloßen "Frohe Weihnachten" wünschen. Wario ist zumindest an Weihnachten gutmütig, wie lange es darüberhinaus allerdings anhält, bleibt abzuwarten.

Vollständiger Comic Bearbeiten

TriviaBearbeiten

  • Im Comic kann Kirby sprechen, in den Spielen aber nicht!
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