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Super Mario: Erholung? Nein, danke!

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Der aus dem Club Nintendo-Magazin stammende Comic Super Mario: Erholung? Nein, danke! erschien im vierten Heft des Jahres 1993 und somit zur Sommer- und Urlaubszeit. Insgesamt umfasst der Comic vier Seiten.

Handlung Bearbeiten

Erholungneindanke1.PNG

Das Flugzeug

Mario, Luigi, Peach und Yoshi sind an einem Flughafen um in den Urlaub zu fliegen. Peach fragt Mario, ob es klug war den billigsten Flug zu buchen, da dies nur schief gehen könne. Mario erwidert, sie solle nicht immer alles so schwarzsehen. Am Schalter der Fluglinie KoopAir angekommen meint Mario, dass es hier schon etwas komisch aussehe. Als die Reisenden ihr Gepäck aufgeben wollen, wird es von Donkey Kong unsanft angenommen und verladen. Peach betrachtet ihr Flugzeug und sagt aufgebracht, dass diese Klapperkiste doch wohl nicht ihr Flieger sei. Skeptisch schaut Mario auf das Flugzeug und murmelt in Bezug auf dieses, dass sie ja immer runter kommen würden. Am Eingang wartet die Stewardess Wendy O. Koopa und brüllt, dass die vier sich beeilen sollten.

Als das Quartett im Flugzeug sitzt, sagt Peach wütend zu Mario, dass sie sich später noch sprechen werden, da auch das Flugzeug von innen nicht den besten Eindruck hinterlässt. Mario schaut aus dem Fenster und sieht Donkey, der zu dem fast blinden Kapitän sagt, dass dies das Flugzeug und nicht das Einkaufszentrum sei. Endlich hebt der Flieger ab, während Ludwig von Koopa dem Flugzeug hinterherruft, dass er noch nicht mit der Wartung fertig sei. Das Essen, Pizza, verteilt Stewardess Wendy um sich werfend an ihre vier Fluggäste.

Das Flugzeug landet und die Urlauber nehmen ihr mittlerweile stark lädiertes Gepäck mit. Vor dem Bus, welcher mindestens genauso schäbig wirkt wie der Flieger, steht Wario, der ein Schild mit dem Namen ihres Hotels, Gumba Royal Hotel, hochhält. Luigi fragt Mario geschockt, ob dieser nicht am falschen Ende gespart hätte.

Erholungneindanke2.PNG

Die "Präsidentensuite"

Von außen macht das Hotel einen sehr guten Eindruck, weshalb Peach erleichtert ausstößt, dass Mario wenigstens nicht am Hotel gespart hätte. Doch das erweist sich als Illusion, an der Rezeption wartet Bowser, der ihnen verrät, dass er keine vier Einzelzimmer mehr frei habe, weshalb er ihnen die Präsidentensuite anbietet. Der Page, der ihnen nicht beim Koffertragen hilft, begleitet sie auf ihr Zimmer, welches einen sehr heruntergekommenen Eindruck macht. Mario fragt sich enttäuscht, wie wohl die normalen Zimmer aussehen mögen, wenn dies hier die Präsidentensuite sei. Ihr Badezimmer erweist sich als kakerlakenverseucht. Peach schreit verzweifelt, dass sie hier keine Sekunde länger bleiben möchte. Yoshi versucht sie zu trösten und sagt, sie seien aber auch noch nicht am Meer gewesen. Nach einem halbstündigen Fußmarsch erreichen sie das Meer, das aber vor lauter Badegästen nicht zu sehen ist. Der geknickte Luigi sagt zu Mario, dass er sich unter „schwimmen gehen“ etwas anderes vorgestellt hatte und schlägt vor den Hotel-Pool aufzusuchen. Der Pool erweist sich jedoch als klein und verdreckt, worauf Mario meint, er würde sich bei der Hotel-Direktion beschweren.

Erholungneindanke3.PNG

Urlaub auf dem Balkon

Erschöpft gehen Mario, Luigi, Peach und Yoshi zu Bett, doch werden die nach einer kurzen Zeit durch die laute Musik der unter ihnen liegenden Musik aus dem Schlaf gerissen. Plötzlich krachen die Betten durch die Decke in mitten auf die Tanzfläche, während Mario sagt, das könne doch nur ein Alptraum sein. Fluchtartig verlassen die vier Urlauber das Hotel. das hinter ihnen in sich zusammenbricht.

Die vier sitzen entspannt und Cocktails trinkend unter Palmen auf ihrem Balkon. Abschließend fragt Mario, was sie davon halten würden nächstes Jahr direkt Balkonien zu buchen.

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